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Aus der Praxis

 

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Jede Sau hat ihren Rhythmus

Oberflächlich betrachtet verhält sich das Schwarzwild völlig willkürlich, ist heute hier und morgen da, gestern waren sie am Abend an der Kirrung, heute am Morgen. Mal sind es 3 Überläufer und mal wieder eine große Rotte. Gerade bei unseren doch meistens für diese Wildart sehr kleinen Revieren sieht das verwirrend und nicht berechenbar aus. Aber auch das Schwarzwild ist bequem. So bevorzugt es das Schwarzwild, an guten Plätzen, Kirrungen, Suhlen etc. immer wieder aufzutauchen. Dies geschieht oft nach dem gleichen Muster. Die Sauen kommen morgens vom Feld und nehmen noch die Suhle an, die Sauen kommen über einen Fernwechsel aus einem anderen Waldgebiet und kontrollieren in bestimmter Reihenfolge gewisse Stellen. Da können Kirrungen, Malbäume oder Suhlen dazu gehören. Nicht jedes Stück hat natürlich die gleichen Angewohnheiten. Das ist von vielen Dingen abhängig. Im Wesentlichen was das einzelne Tier für Erfahrungen gemacht hat. Dazu gehören gute und auch schlechte Erfahrungen. Wurde zum Beispiel eine Rotte, vor allem bei Rotten mit erfahrenen Stücken, an einer Kirrung beschossen, wird diese Stelle in Zukunft gemieden bzw. in einem anderen Rhythmus aufgesucht.

Wird eine Kirrung regelmäßig beschickt und die Sauen dort nicht oder nur ganz vorsichtig bejagt, wird das immer eine Stelle sein, die vom Schwarzwild in bevorzugter Weise angenommen und kontrolliert wird. Es sind das dann auch für das andere Schwarzwild oder auch einzelne Keiler Punkte, an denen sie Kontakt zu anderen Artgenossen suchen und finden. Jeder wird schon beobachtet haben, dass gerade die starken und heimlichen Keiler immer die gleichen Wechsel nehmen und immer wieder zur gleichen Tageszeit an bestimmten Stellen ihre Kontrollbesuche machen.

Selbstverständlich sind viele Faktoren wie z.B. Störungen, Veränderungen in der Landschaft durch Waldbewirtschaftung, das Wetter und auch das Nahrungsangebot für die Wege der Sauen von großer Bedeutung.

Wer sich nun damit beschäftigt und zuverlässige Daten und Erfahrungen sammelt, welche Stücke wann und wo auftauchen, hat einen großen Vorteil, was die Beurteilung des tatsächlichen Bestandes und der Bewegungen und letztendlich auch die erfolgreiche Bejagung anbetrifft.

Und hier kommen die Wildkameras zum Einsatz. Die Kameras geben uns einen genauen Bericht darüber, welches Schwarzwild wann, wo und in welcher Reihenfolge und Kombination auftaucht. Ganz schnell erkennt man die verschiedenen Stücke und lernt sogar die einzelnen Sauen kennen. Entgegen des allgemeinen Eindrucks wird man schnell erkennen, dass die Tiere ihr persönliches Aussehen haben und charakteristische Züge bekommen.

 

 

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Wie viele Böcke hab ich eigentlich?

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Selbstverständlich hat jeder Revierinhaber einen Überblick über seinen Rehwildbestand. Und immer wieder kommt Erstaunliches zutage, wenn man über einen längeren Zeitraum, bevorzugt im zeitigen Frühjahr, sein Augenmerk auf die Bockpopulation in einem Revier richtet. 
Dazu eignen sich besonders gut einzelne Tresterhaufen oder Salzlecken. Das Wild hat jetzt noch kein ausreichendes Nahrungsangebot und holt sich natürlich immer noch hier und dort einen Leckerbissen oder etwas vom beim Schalenwild vor allem im Haarwechsel geliebten Salzgeschmack. Salz sollte im Winter aber auf keinen Fall zu viel angeboten werden, da das Salz beim Wild einen Drang nach Flüssigkeit weckt. Das Wild nimmt dann Schnee auf und das kann unter Umständen  zu Durchfall führen. Daher eignen sich besonders die Salzlecken, bei denen ein entsprechend vorbereiteter Baumstumpf das Salz nur in kleinen Mengen abgibt.  Im Februar und März stehen die Böcke noch friedlich beieinander. Im April werden dann die Karten neu gemischt und es wird selten sein, dass man zwei Böcke gleichzeitig auf dem Bild hat. Die jungen und schwächeren Böcke werden von den begehrten Stellen und Einständen verdrängt und warten nur noch, bis im Feld genügend Deckung vorhanden ist, um dann dahin 
auszuweichen.

 

 

 

EinbrechermS

Überwachung von entlegenen Objekten

Dieses Bild ist natürlich nur gestellt!

Aber leider ist es an der Tagesordnung, dass immer wieder unser Eigentum oder Dinge, die wir mit Mühe gemacht haben, entwendet oder zerstört werden. Der Schaden für den Eigentümer ist meistens weit höher, als der Nutzen für den Verursacher. 
Was würde man oft im Nachhinein geben, wenn man wüsste, wer den Schaden angerichtet hat. Schön, wenn man dann ein Bild von so einem “bösen Buben” hat. Zum Einsatz kann hier natürlich nur ein Modell mit Infrarotblitz kommen. Unauffällig angebracht, hat man hier eine Überwachung rund um die Uhr, wenn man selbst nicht vor Ort sein kann. Es ist auch so mal ganz interessant, wenn man weiß, was sich so alles im Revier tut. Die Kameras eignen sich natürlich zur Überwachung sämtlicher Reviereinrichtungen, Waldwegen und Fischteichen. Dadurch das die Kameras unabhängig vom Stromnetz sind, können sie schnell mal installiert werden.

Die neuen Überwachungskameras mit Bildübertragung liefern zeitnah ein Bild des Geschehen direkt auf das Handy oder ins Email Postfach, so dass bei Bedarf reagiert werden kann.

 

 

 

 

 

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